01 Jun

Schmackhafte Gerichte mit dem gelben Gerstensaft

Bier ist den meisten als alkoholisches Getränk, dem berühmt berüchtigten Feierabendbier ein Begriff. Nur die wenigsten wissen, dass das Bier auch als Küchenzutat verwendet werden kann. Dabei hat die Bierküche abwechslungsreiche Rezepte zu bieten. Mit Bier können vielerlei Gerichte verfeinert werden angefangen bei Suppen, Soßen oder anderen Hauptspeisen. Aufgrund der vielfältigen Biersorten, wird auch bei der Zubereitung von Nachspeisen eine nie gekannte Gemacksvielfalt ermöglicht. Weiterlesen

20 Nov

Übersäuerung des Körpers – was ist das?

Der menschliche Körper besteht zum Großteil aus Wasser. Das Wasser und andere Flüssigkeiten sollten eine gewissen pH-Wert nicht über- bzw. unterschreiten.

frau-migraeneBlut hat eine pH-Wert zwischen 7,35 und 7,45 und kann schon bei einer geringfügigen Senkung dieses Wertes dickflüssiger werden und verklumpen. Da so die Versorgen der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie die Schadstoffausscheidung behindert werden, kommt es zu einem Stau von Giften, Säuren und Schadstoffen im Körper. Weiterlesen

10 Sep

Klonfleisch im Supermarkt – bald auch bei uns?

Tiere klonen

Tiere zu klonen ist in der EU und in Deutschland nicht erlaubt. Deshalb müssten Verbraucher eigentlich davon ausgehen können, dass hierzulande kein Fleisch von geklonten Tieren auf den Tellern landen kann – weit gefehlt, denn Fleisch von geklonten Tieren ist nicht mit einem Importverbot belegt.

Als ausländische Ware, beispielsweise aus den USA, kann dieses Fleisch in den Handel gelangen und damit auch auf deutschen Tellern. Auch die Nachkommen solcher Tiere dürfen unbeschränkt verkauft und geschlachtet werden. Die Produkte liegen auch in Europas Kühltheken – die Mengen sind jedoch noch verschwindend gering.

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Die exakte Kopie eines Lebewesens

Um den Klon eines Lebewesens zu erzeugen, werden im Labor die Zellkerne von befruchteten Eizellen der jeweiligen Spezies mit denen des gewünschten Originals vertauscht. Hat das gut geklappt, fangen diese Eizellen an sich zu teilen und können in die Leihmütter eingesetzt werden, die die Klone austragen.

Warum wird in der Tierzucht geklont?

Das Sperma von „Superbullen“ ist beliebt. Kombiniert ein Bulle hervorragende Fleischqualität mit schnellem Wachstum und hohem Schlachtgewicht und kann diese Eigenschaften auch noch gut vererben, ist sein Sperma weltweit gefragt. Gleiches gilt für Bullen von Milchrassen und deren Vererberqualitäten.

Um diese Nachfrage zu decken, werden herausragende Bullen geklont, damit seine genetisch gleich aufgebauten „Geschwister“ helfen können, den Bedarf zu decken. Auch leben die Tiere nicht unendlich lange. Jüngere Klone können zum Ende der Lebenszeit des ursprünglichen Bullen dessen Job in der Besamung von Millionen Rindern weiterführen.

In gleicher Weise kann dieses Verfahren beispielsweise auch bei Schweinen eingesetzt werden. Auch die Kopien von erfolgreichen Sportpferden werden bereits auf zahlreichen Deckstationen weltweit eingesetzt.

Gefahr für die Gesundheit?

Die Körper der geklonten Tiere sind genaue Kopien ihrer Originale. Daher sind auch Lebensmittel, die aus diesen Tieren gewonnen werden genau so unbedenklich, wie die von normalen Tieren. Verbraucher können diese Lebensmittel ohne Bedenken essen.

Klonfleisch – ein Risiko für die Landwirtschaft?

Klonfleisch ?Eine Gefahr, die vielen Verbrauchern nicht bewusst ist, ist die Minimierung der genetischen Vielfalt unserer Nutztiere. Eine hohe genetische Vielfalt bedeutet, dass die einzelnen Tiere verschiedener Erblinien möglichst wenig miteinander verwandt sind und dadurch sehr unterschiedliche Merkmale aufweisen.

Unterschiedliche Eigenschaften gewährleisten, dass bei Umweltveränderungen, Perioden mit geringem Nahrungsangebot oder Seuchen immer ein Teil der Individuen überlebt, weil diese etwas besser angepasst sind als die anderen.

In der Zucht werden schon seit Jahrhunderten Methoden eingesetzt, die besondere Merkmale, wie beispielsweise eine hohe Milchleistung, verstärken. Dadurch gibt es aber auch immer mehr Tiere, die sich genetisch sehr ähneln. Das liegt auch daran, dass immer nur sehr wenige Bullen, Eber oder Hengste sehr viele Kühe, Säue und Stuten decken. Durch die Technik der künstlichen Besamung wurde dieser Effekt drastisch verstärkt. Das ist ein Grund, warum wir so große Mengen von tierischen Nahrungsmitteln zu günstigen preise kaufen können.

Mit geklonten männlichen Vererbern werden jetzt allerdings noch mehr weibliche Tiere mit immer den gleichen Vätern oder deren Kopien, gepaart. In wenigen Jahren oder Jahrzehnten wird die genetische Vielfalt von einigen Nutztierrassen sehr gering sein. Dann gehören auf dieser Ebene fast alle Tiere einer Rasse zu einem einzigen sehr engen Familienkreis. Da mit der Zucht auch viele Erbkrankheiten nahezu verschwunden sind, könnte das noch Jahre so weiter gehen.

Die Gefahr kommt von außen. Unsere Umwelt verändert sich ständig, in vielen Regionen sind jetzt schon Auswirkungen der Klimaveränderungen spürbar. Immer wieder werden Tierseuchen aus anderen Ländern nach Europa eingeschleppt. Möglicherweise können die Tierzüchter diesen Veränderungen mit der geringen genetischen Vielfalt, die sie bei einigen Rassen zur Verfügung haben, nicht schnell genug entgegenwirken. Eine Knappheit von tierischen Nahrungsmitteln könnte die Folge sein.

Klonfleisch – nicht schädlich, aber bedenklich

Es stellt sich also heraus, dass Verbraucher keine Angst vor gesundheitlichen Folgen durch die Produkte von geklonten Tieren haben müssen. Bedenken sind in Anbetracht der Diskussion über die ethischen Aspekte angebracht. Außerdem könnte langfristig gesehen der Schuss mit geklonten Tieren für Landwirte und Züchter nach hinten losgehen, wenn Umwelteinflüsse die Bestände bedrohen. Hungern müssten wir deshalb nicht. Billiges Fleisch, Milch und Eier und Produkte daraus könnten aber gegebenenfalls knapp werden.

Eine Kennzeichnung der betroffenen Produkte würde dem Verbraucher die Möglichkeit geben, seine Meinung im Supermarkt durch die Entscheidung für oder gegen bestimmte Lebensmittel zu vertreten.

Linksammlung:

27 Jan

Lebensmittel auf Rechnung bestellen: risikofrei einkaufen

KAUF AUF RECHNUNG

Lebensmittel online auf Rechnung kaufen ist in vielen Online Shops möglich. Dennoch wird oft per Vorkasse oder Bankeinzug bezahlt. Vorkasse stellt für den Verkäufer ein geringes Risiko da, für den Käufer ein hohes Risiko. Lebensmittel auf Rechnung zu kaufen ist wesentlich risikofreier.

KAUF AUF RECHNUNGEin Kauf auf Rechnung ist generell zu empfehlen. Falls es Probleme mit der Bestellung gibt, ist die Rückgabe einfacher, wenn der Kauf auf Rechnung getätigt wurde.

Die Artikel können einfach zurück geschickt werden und es muss nicht auf die Rückzahlung des Geldes gewartet werden. Gerade bei Delikatessen oder exotischen Produkten handelt es sich meist um größere Summen.

Bei Kauf auf Rechnung wird die Ware auch meinst ohne lange Lagerung verschickt, deshalb sind die Waren auch frischer. Natürlich werden auch bei anderen Zahlungsmitteln die Waren so frisch wie möglich versendet.

Beim Lebensmitteleinkauf im Internet sollte nicht nur die Zahlungsart beachtet werden, es gibt auch andere Dinge auf die im Vorfeld geachtet werden soll.

Die Beschreibung des Produktes sollte gewisse Standards beinhalten. Verkehrsbezeichnungen oder Angaben zum Hersteller bzw. Verpacker sind immer von Vorteil. Die genauen Zutaten sollten aufgelistet sein, Nährwerte und andere Inhaltsangaben ebenfalls. Eventuell gibt es noch andere Verweise wie das Herkunftsland oder ein Aufbewahrungshinweis.

Das Impressum braucht vollständige Adressdaten. Diese beinhalten Unternehmensname, Straße, Postleitzahl, Stadt und meist noch eine Kontaktmöglichkeit.

Das Rückgaberecht sollte auch beachtet werden, bei einem Fernabsatzvertrag gilt meist ein 14-tägiges Widerrufs- und Rückgaberecht. Bei frischen, verderblichen Lebensmittel gilt natürlich eine kürzere Frist. Für Süßwaren, Getränke etc. trifft das Rückgaberecht von 14 Tagen meist zu. Bis zu einem Warenwert von 40 Euro tragen meist die Kunden die Kosten der Rücksendung. Bei einem höheren Betrag erfolgt die Retoure meist kostenlos.

Viele Läden bieten allerdings den Kauf auf Rechnung an, manchmal kommt eine zusätzliche Rechnungsgebühr dazu, zum Beispiel 1,50 Euro Bearbeitungsgebühr. Es schadet nie, nach Shop-Bewertungen zu suchen. Diese können von anderen Kunden sein. Oder auch auf unserer Seite kann man sich umschauen und gut über Online Shops informieren.

Sich über Bewertungen und die Allgemeinen Geschäftsbedingen des Shops zu informieren ist das A und O beim Onlineshopping. Wenn die Vertragsdetails bekannt sind, ist man immer auf der sicheren Seite. Falls ihr nicht nach Shops suchen wollt, wo man Lebensmittel online auf Rechnung bestellen kann, dann schaut einfach in unserem Lebensmittel Shop-Vergleich nach.

 

03 Nov

Rewe.de: Lieblingsessen schneller online finden

Der Einkauf von Lebensmitteln über das Internet kann jetzt noch einfacher und schneller geschehen. Ein neues, individualisiertes Nutzerprofil für Online-Einkäufer macht es möglich.

So zeigt die Onlinepräsenz des Lebensmittelhändlers Rewe seinen Kunden bereits jetzt gezielte, relevante Informationen zu den jeweils favorisierten Artikeln.

REWE mit eigener App

Foto: Gortincoiel / photocase.com
[via W&V]

Den Online-Käufern wird durch persönliche digitale Einkaufslisten, die via App überall und jederzeit auf dem Smartphone nutz- und auch änderbar sind, eine äußerst praktische Weiterentwicklung geboten.

Den Kunden, die ihre Lebensmittel online einkaufen, steht mit dem individuellen Nutzerprofil nun perfekter Service zur Verfügung. Dabei werden nur Produkte in der digitalen Einkaufsliste präsentiert, die den Online-Käufer wirklich interessieren und die auch in seinem Einkaufskorb landen.

Vegetarier beispielsweise müssen sich so während ihres Internet-Einkaufs künftig nicht mehr vor unliebsamen Frischfleischangeboten fürchten. Und auch eingefleischte Steakliebhaber bleiben vor Grünzeug auf ihrem Bildschirm verschont.

Jedem Kunden ist es auf diese Weise beim Lebensmitteleinkauf im Internet ganz unkompliziert möglich, das favorisierte Lieblingsessen innerhalb kürzester Zeit zu finden und online zu kaufen. Nach dem Einkauf bleibt mehr Zeit für perfekten Lebensmittel-Genuss.

Die innovativen Angebote kommen den gehobenen Ansprüchen der Kunden entgegen, die sich speziell zugeschnittene Online-Angebote mit wirklichem Mehrwert wünschen. Auch den geänderten Marktbedingungen des Online-Lebensmittelhandels wurde Tribut gezollt.

Die Online- Käufer von Lebensmitteln wird es freuen: Neben größtmöglicher Nähe zu ihrem Internet-Lebensmittelhändler erwarten sie im digitalen Zeitalter nun auch relevante Botschaften über die Lebensmittel, die sie am liebsten konsumieren.

Foto: Gortincoiel / photocase.com
[via W&V]

09 Feb

Auch Feinschmecker kaufen Lebensmittel online

Der Einkauf über das Internet ist mittlerweile üblich geworden. Waren es zu Beginn eher die Nischenprodukte, die den Markt erobert haben, so sind es nun auch edle Lebensmittel, die man online bestellen kann.

auch-feinschmecker-kaufen-lebensmittel-onlineEin gutes Beispiel dafür ist der Onlineversand Hagen Grote. Hier findet der Kunde eine Vielzahl an hochwertigen Lebensmitteln, die man sonst nur im gehobenen Feinkosthandel findet. Wie etwa Pasta und edle Soßen, aber auch Fonds und Konzentrate für feine Suppen.

Der Kunde kann hier aus einer großen Auswahl an Lebensmitteln aus der ganzen Welt wählen. Darüber hinaus bietet der Onlineshop von Hagen Grote auch alles, was in keiner Küche fehlen darf. Wie etwa edles Kochgeschirr oder Nützliches für Bar und Weinkeller. Der Onlineshop hält darüber hinaus auch Rezepte und Tipps für den Umgang mit Lebensmitteln bereit.

Eine weitere gute Adresse für Feinschmecker ist der Onlineshop von gourmondo.de. Hier kann man sogar Frischfleisch bestellen. Neben feinen Wurstwaren erhält der Kunde auch eine große Auswahl an Milchprodukten sowie Obst und Gemüse. Eine Besonderheit dieses Onlineshops ist die Möglichkeit, bei seinen Einkäufe nach Länderspezialitäten zu orientieren. So bietet der Shop Lebensmittel aus Ländern wie Indien oder Japan. Er zeigt aber auch was man in den USA oder Afrika so isst.

Immer mehr Kunden kaufen auch hochwertige Lebensmittel über das Internet ein. Da die Ware frisch und zeitnah geliefert wird, ist dies eine echte Alternative für den Einkauf im Feinkostgeschäft. Die Shops bieten darüber hinaus auch Rezepte oder nützliches Zubehör für Küche und Esszimmer.

Foto: MikeVale / photocase.com

12 Nov

Lebensmittelkauf im Internet liegt im Trend

Immer mehr Menschen kaufen ihre Waren im Internet. Verschiedene Umfragen haben zu dem Ergebnis geführt, dass mehr als ein Drittel der Deutschen Verbraucher, ihre Waren über das Internet bestellen.

Mit über der Hälfte der Bestellungen liegen Bücher weit vorn im Ranking. Gefolgt von Kleidung und Schuhen mit etwa 33% und Reisen bzw. Flugtickets mit 30%.

Derzeit etabliert sich ein neues Betätigungsfeld, die Bestellung von Frischwaren über das Internet. Anbieter wie Amazon, die bisher eher auf dem Markt von Büchern tätig waren, bieten nun auch Lebensmittel an. Die Bereitschaft der Kunden sich Lebensmittel über das Internet zu bestellen wächst. So sind heute schon etwa 10% der User dazu bereit, diesen Service in nächster Zeit zu nutzen.

Aber auch Einzelhandelketten haben den Trend erkannt und bieten diesen Service verstärkt an. So liegt der Anteil am online Lebensmittelmarkt in Deutschland derzeit bei etwa 0,5% des Gesamtmarktes. Die Tendenz geht eindeutig nach oben. Die Menschen möchten nicht mehr samstags im Supermarkt an der Kasse stehen, wenn es auch sehr viel einfacher geht. Die Waren ganz bequem von zuhause aus aussuchen und dann mit nur einem Klick bestellen, das ist der Trend für die Zukunft.

Dieser Geschäftsweg ist für die Onlinehändler sehr lukrativ geworden. Für mehr als die Hälfte der Händler stellt das Internet einen der wichtigsten Vertriebswege dar. Ein Drittel der Händler nutzt das Internet Mittlerweilen sogar als einzigen Weg, ihre Waren anzubieten. In Zukunft werden sicher noch sehr viel mehr Waren über das Internet zu erhalten sein.

Foto: kallejipp / photocase.com

27 Sep

McKinsey : Lebensmittel online zu bestellen wird sich durchsetzen

Lebensmittel online bestellen setzt sich auch in Deutschland durch. Davon zeigen sich Wirtschaftsexperten überzeugt, so auch Christoph Eltze, Partner bei McKinsey & Company in Köln.

Eltze ist sich sicher, dass Deutschland andere europäische Länder wie Großbritannien, in denen der Lebensmittelkauf im Internet bereits sehr gut funktioniert, einholt.

„Deutschland könnte zum Beispiel bis 2015 den aktuellen Onlinemarktanteil von Großbritannien erreichen: Der liegt inzwischen bei rund 2,5 Prozent. Das wären vier Milliarden Euro Umsatz – und jede Menge Wachstumspotenzial“, so der Wirtschaftsexperte.

Wichtig sei, die Chancen für den Lebensmittelversand und die Wünsche der Kunden zu erkennen. Es sei wichtig, auf akzeptable Lieferpreise sowie ein gutes Servicelevel zu achten. Die Händler wie Amazon, Edeka oder Froodies müssen vor allem darauf achten, schnell kostengünstige Strukturen und Prozesse aufzubauen. Hier seien Händler mit einem breiten Filialnetz und großen Märkten im Vorteil, so Eltze.

„In den Onlinehandel mit Lebensmitteln einzusteigen, erfordert den Aufbau eines neuen Geschäftsmodells, das die gesamte Wertschöpfungskette betrifft“.

Nur dann sei das Thema Lebensmittel online bestellen sowohl für die Händler als auch für die Konsumenten interessant.

25 Sep

Rewe steigt 2011 in Lebensmittel-Onlinekauf ein

Die Lebensmittelgruppe Rewe will ab 2011 Lebensmittel auch online verkaufen. Dabei will Rewe einen etwas anderen Weg als seine Konkurrenten Amazon Lebensmittel oder Edeka24 einschlagen. Rewe-Chef Alain Caparros kündigte zwei Konzepte an. Zum einen sollen Kunden ihre Lebensmittel online zusammenstellen und dann an einem Drive-In-Schalter abholen können. Caparros will „in zwei, drei großen deutschen Städten starten“, heißt es.

Aktuell testet man das erste Konzept unter dem Namen Rewe Express in einer Filialie in Köln-Klettenberg. Das zweite Konzept sieht ebenfalls den Online-Einkauf vor, nur das der Kunde sich seinen Warenkorb nach Hause schicken lassen kann.

Man könne es sich nicht leisten wichtige Trends zu verschlafen, begründet Caparros den Weg in den Markt mit Online-Supermärkten, auch wenn die Konzepte der Konkurrenten noch abenteuerlich seien.

„Wir haben ein paar Testkäufe bei einzelnen Wettbewerbern gemacht, es war abenteuerlich. Sie müssen eine halbe Woche vorher bestellen und wenn die Ware kommt, brauchen Sie allein für die vielen Verpackungen einen zusätzlichen Müllcontainer, ganz zu schweigen von den Versandkosten“, so der Rewe-Chef.

[via Golem.de]