19 Sep

Trockenpilze: eine gute Alternative zu Pilzen aus der Dose

Pilze sind sehr beliebte und bekannte Nahrungsmittel. Das liegt unter anderem daran, dass ihr Geschmack von scharf, würzig bis zu aromatisch, mild reicht. Werden sie als Gewürz verwendet, verleihen sie einem Gericht eine einzigartige, fast charakteristische Note.

Eine einfache und natürliche Methode Pilze aufzubewahren und zu konservieren, ist das Trocknen oder Dörren. Die so gewonnenen Nahrungsmittel werden als Trocken- oder Dörrpilze bezeichnet.

Getrocknet werden können beinahe alle Speisepilze. Besonders eignen sich Steinpilze, Champignons, Spitz- und Speisemorchel, Shiitake, Judasohren, Totentrompeten und Austernseitlinge. Beim Trocknen verlieren die Pilze bis zu 90 % ihrer Feuchtigkeit. Traditionell werden Pilze auf Schnüre gezogen und an einem luftigen, trockenen Ort gedörrt. Alternativ werden sie auf Papier oder Stoff zum Trocknen ausgebreitet. Einige Tage reichen aus, um aus Pilzen Trockenpilze zu machen.

Trockenpilze haben viele Vorzüge. Sie verlieren während des Trocknungsprozess nur Feuchtigkeit, nicht aber an Geschmack und Aroma. Ganz im Gegenteil, die Trockenpilze verfügen über beides in sehr hoher Konzentration. Deshalb reicht bereits eine kleine Menge an Trockenpilzen aus, um einem Gericht einen einzigartigem Geschmack zu verleihen. Aus Trockenpilzen wird häufig Pilzpulver gewonnen. Dieses entfaltet die gleiche Wirkung wie Trockenpilze und lässt sich zudem hervorragend portionieren.

trockenplize

Die Trockenpilze verlieren während des Dörrprozesses etwa 90 % Feuchtigkeit. Entsprechend leicht sind die fertigen Dörrpilze. Wer auch vor dem Gesetz ein Trockenpilz genannt werden will, darf höchstens noch 12 % Feuchtigkeit beinhalten. Die Trockenpilze können in dieser Form mehrere Monate lang aufbewahrt werden. Auf diese Weise hat man das ganze Jahr über wunderbar schmackhafte Pilze zur Verfügung und ist von den Erntezeiten der Pilze unabhängig.

Der natürliche Trocknungsprozess hat zudem den Vorzug, dass Trockenpilze keine Konservierungsstoffe benötigen. Es handelt sich, sofern rein biologische Verfahren angewandt werden, um ein absolut natürliches Produkt. Der Konsument hat das ganze Jahr über Qualität im Haus.

Trockenpilze sind in der Gastronomie nicht mehr unbekannt

Trockenpilze werden gerne in Restaurants und der Gastronomie (zum Beispiel Kantinen) verwendet. Aber auch immer mehr Privatpersonen greifen zu dem Produkt Trockenpilz. Das liegt unter anderem daran, dass Dörrpilze nicht mehr geputzt werden müssen. Sie sind küchenfertig vorbereitet und können direkt aus der Verpackung zum Kochen verwendet werden. Als Trockenpilz oder als Pilzpulver kann die Köchin oder der Koch die benötigte Menge ganz einfach kalkulieren.

Trockenpilze werden im warmen Wasser (kein kochendes Wasser) eingeweicht. Sie lassen sich ganz einfach zubereiten. Dörrpilze sind sehr gesund und kalorienarm. Nicht zuletzt gibt es bei Trockenpilzen keinen Abfall – ein Grund, warum sie so preiswert sind. Diese Vorzüge und guten Eigenschaften gelten uneingeschränkt für Trockenpilze, die nachweislich nach rein biologischen Gesichtspunkten hergestellt wurden. Verbraucher sollten darauf achten, ausschließlich Bio-Trockenpilze zu verwenden. Häufig werden Pilze industriell gefriergetrocknet oder nicht nach rein biologischen Erkenntnissen gezüchtet.

Die Qualität der Trockenpilze ist ein großes Qualitätsmerkmal

Nur Trockenpilze, die nachweislich aus rein biologischer Erzeugung stammen, werden ohne Konservierungsstoffe hergestellt. So wie es die Trockenpilze von Wohlrab Pilze sind. In den luftdicht verschlossenen Beuteln sind die Trockenpilze von Wohlrab viele Monate lang haltbar und verfeinern raffiniert jedes Gericht.

Im Online-Shop http://www.vitalpilze-naturheilkraft.de/Trockenpilze/ des Pilz-Experten Wohlrab findet der Verbraucher feine Delikatessen zu einer überzeugenden (Bio-)Qualität. Eine große Auswahl an Bio-Trockenpilze wartet hier auf den Besucher. Damit nicht genug, zu jeder Pilzart gibt es umfangreiche Informationen. Zum Beispiel, zu welchem Gericht sich dieser oder jener Pilz am besten eignet oder welchen Geschmack er entfaltet. Das Sortiment bei Wohlrab reicht vom Agaricus blazei, dem kleinen Bruder des Champignons, bis zum Steinpilz. Für Großbesteller gibt es attraktive Rabatte; Kleinverbraucher nutzen den Vorteilspack.

Seit 1985 beschäftigt sich das familiengeführte Unternehmen mit Pilzen und ihrer Verarbeitung. Nachhaltigkeit, Tradition und Erfahrung sind die Werte, die Wohlrab auszeichnen.

Bilder: www.vitalpilze-naturheilkraft.de