Obstsorten

Wer sich heute gesund ernähren möchte, kommt nicht daran vorbei: Obst ist ein Alleskönner unter den Nahrungsmitteln. Es liefert wichtige Vitamine und Mineralstoffe, sorgt für ein intaktes Abwehrsystem und ist zudem beliebt als leckerer und kalorienarmer Snack.
Obstsorten: eine große Auswahl

Klonfleisch im Supermarkt – bald auch bei uns?

Tiere zu klonen ist in der EU und in Deutschland nicht erlaubt. Deshalb müssten Verbraucher eigentlich davon ausgehen können, dass hierzulande kein Fleisch von geklonten Tieren auf den Tellern landen kann – weit gefehlt, denn Fleisch von geklonten Tieren ist nicht mit einem Importverbot belegt.

Als ausländische Ware, beispielsweise aus den USA, kann dieses Fleisch in den Handel gelangen und damit auch auf deutschen Tellern. Auch die Nachkommen solcher Tiere dürfen unbeschränkt verkauft und geschlachtet werden. Die Produkte liegen auch in Europas Kühltheken – die Mengen sind jedoch noch verschwindend gering.

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Die exakte Kopie eines Lebewesens

Um den Klon eines Lebewesens zu erzeugen, werden im Labor die Zellkerne von befruchteten Eizellen der jeweiligen Spezies mit denen des gewünschten Originals vertauscht. Hat das gut geklappt, fangen diese Eizellen an sich zu teilen und können in die Leihmütter eingesetzt werden, die die Klone austragen.

Warum wird in der Tierzucht geklont?

Das Sperma von „Superbullen“ ist beliebt. Kombiniert ein Bulle hervorragende Fleischqualität mit schnellem Wachstum und hohem Schlachtgewicht und kann diese Eigenschaften auch noch gut vererben, ist sein Sperma weltweit gefragt. Gleiches gilt für Bullen von Milchrassen und deren Vererberqualitäten.

Um diese Nachfrage zu decken, werden herausragende Bullen geklont, damit seine genetisch gleich aufgebauten „Geschwister“ helfen können, den Bedarf zu decken. Auch leben die Tiere nicht unendlich lange. Jüngere Klone können zum Ende der Lebenszeit des ursprünglichen Bullen dessen Job in der Besamung von Millionen Rindern weiterführen.

In gleicher Weise kann dieses Verfahren beispielsweise auch bei Schweinen eingesetzt werden. Auch die Kopien von erfolgreichen Sportpferden werden bereits auf zahlreichen Deckstationen weltweit eingesetzt.

Gefahr für die Gesundheit?

Die Körper der geklonten Tiere sind genaue Kopien ihrer Originale. Daher sind auch Lebensmittel, die aus diesen Tieren gewonnen werden genau so unbedenklich, wie die von normalen Tieren. Verbraucher können diese Lebensmittel ohne Bedenken essen.

Klonfleisch – ein Risiko für die Landwirtschaft?

Klonfleisch ?Eine Gefahr, die vielen Verbrauchern nicht bewusst ist, ist die Minimierung der genetischen Vielfalt unserer Nutztiere. Eine hohe genetische Vielfalt bedeutet, dass die einzelnen Tiere verschiedener Erblinien möglichst wenig miteinander verwandt sind und dadurch sehr unterschiedliche Merkmale aufweisen.

Unterschiedliche Eigenschaften gewährleisten, dass bei Umweltveränderungen, Perioden mit geringem Nahrungsangebot oder Seuchen immer ein Teil der Individuen überlebt, weil diese etwas besser angepasst sind als die anderen.

In der Zucht werden schon seit Jahrhunderten Methoden eingesetzt, die besondere Merkmale, wie beispielsweise eine hohe Milchleistung, verstärken. Dadurch gibt es aber auch immer mehr Tiere, die sich genetisch sehr ähneln. Das liegt auch daran, dass immer nur sehr wenige Bullen, Eber oder Hengste sehr viele Kühe, Säue und Stuten decken. Durch die Technik der künstlichen Besamung wurde dieser Effekt drastisch verstärkt. Das ist ein Grund, warum wir so große Mengen von tierischen Nahrungsmitteln zu günstigen preise kaufen können.

Mit geklonten männlichen Vererbern werden jetzt allerdings noch mehr weibliche Tiere mit immer den gleichen Vätern oder deren Kopien, gepaart. In wenigen Jahren oder Jahrzehnten wird die genetische Vielfalt von einigen Nutztierrassen sehr gering sein. Dann gehören auf dieser Ebene fast alle Tiere einer Rasse zu einem einzigen sehr engen Familienkreis. Da mit der Zucht auch viele Erbkrankheiten nahezu verschwunden sind, könnte das noch Jahre so weiter gehen.

Die Gefahr kommt von außen. Unsere Umwelt verändert sich ständig, in vielen Regionen sind jetzt schon Auswirkungen der Klimaveränderungen spürbar. Immer wieder werden Tierseuchen aus anderen Ländern nach Europa eingeschleppt. Möglicherweise können die Tierzüchter diesen Veränderungen mit der geringen genetischen Vielfalt, die sie bei einigen Rassen zur Verfügung haben, nicht schnell genug entgegenwirken. Eine Knappheit von tierischen Nahrungsmitteln könnte die Folge sein.

Klonfleisch – nicht schädlich, aber bedenklich

Es stellt sich also heraus, dass Verbraucher keine Angst vor gesundheitlichen Folgen durch die Produkte von geklonten Tieren haben müssen. Bedenken sind in Anbetracht der Diskussion über die ethischen Aspekte angebracht. Außerdem könnte langfristig gesehen der Schuss mit geklonten Tieren für Landwirte und Züchter nach hinten losgehen, wenn Umwelteinflüsse die Bestände bedrohen. Hungern müssten wir deshalb nicht. Billiges Fleisch, Milch und Eier und Produkte daraus könnten aber gegebenenfalls knapp werden.

Eine Kennzeichnung der betroffenen Produkte würde dem Verbraucher die Möglichkeit geben, seine Meinung im Supermarkt durch die Entscheidung für oder gegen bestimmte Lebensmittel zu vertreten.

Linksammlung:

Tipps und Tricks rund um den Kauf von Grillfleisch

In den vergangenen Wochen sind die Temperaturen vielerorts stark angestiegen, sodass erstmals in diesem Jahr die Grillsaison im Garten sowie im Park um die Ecke genossen werden konnte.
Gerade beim Kauf von Grillfleisch gilt es einige Dinge zu beachten, auf die wir Sie gerne hinweisen möchten.

Tipps und Tricks rund um den Kauf von Grillfleisch
Tipps und Tricks rund um den Kauf von Grillfleisch

Das richtige Fleisch einkaufen

Zunächst sollten Sie sich entscheiden, ob Sie gerne Fleisch aus der Massenhaltung oder artgerechten Tierhaltung zum Grillen verwenden möchten. Grillfleisch der konventionellen Methode verspricht weder eine artgerechte Haltung noch eine an die natürlichen Lebensumstände angepasste Unterbringung der Tiere während der Lebenszeit.

Das Grillfleisch artgerecht gehaltener Tiere ist aufgrund der höheren Kosten der Haltung in der Regel deutlich teurer. Feinschmecker schwören auf dieses Fleisch und versprechen von einem besseren Geschmack, was vor allem damit begründet wird, dass die Tiere weniger anfällig für Stress und Krankheiten sind, als Schweine und Rinder aus der Massenhaltung.

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Achten Sie auf Siegel

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Wenn Sie sich speziell für Fleisch aus artgerechter Haltung interessieren, dann achten Sie zwingend auf das vom Deutschen Tierschutzbund publizierte Siegel, das Mastbetriebe verwenden, die die spezifischen Verhaltensweisen der Tiere respektieren und die Zucht, Haltung sowie den Weitertransport zum Schlachter so angenehm wie nur möglich gestalten.

Der Deutsche Tierschutzbund vergibt mit dem einem bzw. zwei goldenen Sternen unterschiedliche Siegel, die wiederum eine Premiumstufe der Umsetzung der besagten Anforderungen für den Verbraucher visualisieren soll.

Kein Siegel? Greifen Sie zu Biofleisch

Das das Siegel erst in diesem Jahr vom Deutschen Tierschutzbund ausgegeben wurde, ist es noch nicht allzu sehr verbreitet. Finden Sie in Ihrem Supermarkt kein Fleisch mit einer entsprechenden Kennzeichnung, empfiehlt sich der Kauf von Biofleisch. Verbraucher können hier stets mit einer artgerechten Haltung der Tiere rechnen, denn die Kontrollen für ein solches Biosiegel sind aktuell noch viel strenger.

Einzelne Abstufungen sind dabei zwischen dem Siegel der deutschen Bioverbände Bioland und Demeter sowie der Kennzeichnung der EU festzustellen. Kontrollen für das Biosiegel der EU fallen nämlich deutlicher sporadischer aus, sodass Sie zu Biofleisch mit einem Siegel von Bioland oder Demeter greifen sollten, wenn auch mit einem EU-Siegel gekennzeichnetes Grillfleisch zur Verfügung steht.

Ihren Fleischer sollten Sie zudem stets befragen. Sie können hier aber nicht von vornherein sicher sein, dass Sie Fleisch aus artgerechter Haltung bekommen, denn viele Fleischereien beziehen die Produkte genau wie Supermärkte von Großhändlern. Hier hilft nur das Fragen bzw. der Kauf bei einem Fleischer aus der Region, die explizit Fleisch aus Hausschlachtungen anbietet.

Im Zweifel Experten fragen

Grillen müssen Sie heutzutage zudem nicht mehr zwingend eigenständig bei sich im Garten.
Ein Partyservice erledigt dies auch sehr professionell und bietet den effektiven Vorteil, dass Sie selbst nicht mehr am Grill stehen müssen. So können Sie sich mit Ihren Gästen unterhalten und in einer schönen Atmosphäre den Abend genießen. Sie können zum Beispiel von echten Profis in Fulda begrillen lassen oder auch in vielen anderen Regionen Deutschlands.

Weiterführende Links:

 

Die Solera-Reifung von Rum

Solera System bei RumFreunden des spanischen Sherrys ist die Solera-Reifung schon seit langer Zeit ein Begriff.

Die als „Sistema Solera“ oder „Método Solera“ bekannte Prozedur wird seit Jahrhunderten in und um Jerez in Südwestspanien benutzt, um einen über lange Jahre gleichbleibenden Sherry zu kreieren, der von dem sukzessiven Verschnitt älterer mit jüngeren Weinen profitiert.

Dieses System findet nun auch für die Reifung besonders feiner Rums Verwendung und unterscheidet sich in der Vorgehensweise praktisch überhaupt nicht von seinem Sherry-Vorbild aus Spanien.

Es ist daher nur natürlich, dass dieses Procedere besonders in den früheren spanischen Kolonien Mittel- und Südamerikas Anwendung findet. Die Dominikanische Republik, Guatemala, Venezuela, Puerto Rico und Kolumbien gehören zu den Ländern, die besonders exquisite Solera-Rums erzeugen.

Die Idee hinter dem Solera-System:

Die grundlegende Überlegung, die zur Erfindung der Solera führte, ist die folgende: Wie beim Wein, so reift auch der Rum (der in den genannten Ländern auf spanisch „Ron“ genannt wird) nach der Destillation in kleinen Eichenfässern für mehrere Jahre, bis der „Maestro Ronero“ ihn als fertig ausgereiften Rum ansieht.

Dies kann schon nach drei Jahren der Fall sein, bisweilen aber auch viel länger dauern! In dieser Zeit kommt es zu einer ständigen Interaktion zwischen der Umwelt und der Spirituose, wobei das Fass die Mittlerrolle übernimmt und seinerseits seinem Inhalt sowohl Gehaltsstoffe entzieht, als ihm auch welche hinzufügt.

Dieser Prozess führt im Laufe der Zeit zu einer ausgeglicheneren und weicheren Spirituose, deren alkoholische Noten von Vanille, Eichenholz und anderen Nuancen sozusagen „entschärft“ werden.

Da Rum übrigens in der Regel in heißen Ländern destilliert wird, wo auch Zuckerrohr gedeiht, welches den Ausgangsstoff für die Rum-Destillation, nämlich Zuckerrohrsaft oder Melasse, liefert, so findet in der Regel auch die Reifung in einem Klima statt, das durch seine vergleichsweise hohen Temperaturen einer schnellen Reifung Vorschub leistet. Im Vergleich dazu reift zum Beispiel ein Scotch Whisky in dem viel kälteren schottischen Klima erheblich langsamer.

Es gibt zwar keine genauen Untersuchungen über diesen unterschiedlichen Reifungsfortschritt, jedoch kann allgemein bemerkt werden, dass ein acht Jahre alter Rum seinem Reifungsstadium nach zu urteilen einem etwa zwölf Jahre alten Whisky entspricht.

Die Qualität vom Fass

Freilich spielt die Qualität des Fasses in diesem Prozess eine ganz besondere Rolle: Meist werden Eichenfässer verwendet, die zuvor Bourbon Whisky oder Sherry enthalten haben, ganz so, wie es auch beim schottischen Whisky der Fall ist. Solche Fässer haben bereits einen großen Teil ihres Tannin- und Vanillegehalts abgegeben und sorgen somit für eine noch gleichmäßigere und behutsamere Reifung des Rums.

Dennoch ist jedes Fass für sich anders als alle anderen Fässer: Die Folge davon wären unterschiedliche Ergebnisse der Fassreifung des Rums, die dann, ähnlich wie beim Whisky, durch Vermählung der Inhalte verschiedener Fässer vor der Abfüllung „homogenisiert“ werden müssten, um ein konstant vermarktbares Produkt zu erhalten.

Sistema Solera

Hier bietet sich nun als Alternative das Sistema Solera an: Eine „Solera“ ist nichts anderes als ein Lager, das aus mehreren übereinander gestapelten Lagen von Fässern besteht. In der Regel sind es mindestens vier Lagen, man findet aber auch Soleras mit bis zu neun Lagen Fässern übereinander!
In der untersten Lage, der eigentlichen „Solera“, befindet sich der Rum, der praktisch fertig zur Abfüllung ist: Aus den Fässern dieser untersten Lage wird in bestimmten zeitlichen Abständen (meist einmal im Jahr) ein gewisser Teil abgezogen, in der Regel etwa ein Drittel seines Inhalts, auf jeden Fall niemals mehr als maximal die Hälfte. Dieser Rum wird nun auf Trinkstärke herabgesetzt, in Flaschen gefüllt und kann in den Handel gebracht werden.

Der nun fehlende Inhalt dieser untersten Lage wird nun sofort aus dem Inhalt der direkt darüber liegenden (zweiten) Lage ergänzt, die wiederum aus der dann dritten Lage von unten aufgefüllt wird. Dieses Nachfüllen zieht sich dann durch alle Lagen bis zur obersten durch. Diese enthält den jüngsten Rum und wird, nachdem aus ihr die zweitoberste Reihe nachgefüllt wurde, mit frisch destilliertem Rum ergänzt. Alle Fasslagen außer der untersten bezeichnet man auch als „Criadera“, was man frei mit „Kinderstube“ übersetzen kann.

Da keines der Fässer einer Solera jemals völlig geleert wird, enthält jedes Fass eine Mischung aus Rums verschiedener Altersstufen, wobei das Alter natürlich mit der Anzahl der Fasslagen zunimmt. Entsprechend ist der Rum in der untersten Solera eine Mischung aus Rums, die zumindest teilweise so alt sind wie die Solera selbst – beim Sherry gibt es zum Beispiel Soleras, die weit über 100 Jahre alt sind!

So alte Soleras gibt es zwar beim Rum noch nicht, jedoch sind 20 oder gar 30 Jahre alte Rum-Soleras gar nicht so selten, wie man vielleicht denkt!

Einen kleinen Haken hat die Geschichte allerdings: Das Alter der Solera sagt grundsätzlich wenig über das tatsächliche Alter des darin erzeugten Rums aus – tatsächlich besteht der fertige Rum aus der untersten Reihe zum größten Teil aus wesentlich jüngeren Rums, deren Alter sich logischerweise aus der Anzahl der Fassreihen und den zeitlichen Abständen der Umfüllungen ergibt. Wenn wir also eine sechslagige Solera vor uns haben, die einmal pro Jahr umgefüllt wird, dann ist der größte Teil des Rums der untersten Lage eben sechs Jahre alt!

Doch halt: Ein gewisser Teil dieser (und jeder anderen Lage) ist um ein Vielfaches älter, da ja, wie erwähnt, immer nur ein gewisser Teil der Fässer abgezogen wird! – Und dieser Teil ist das ganze Geheimnis der hervorragenden Ergebnisse, die das Solera-Verfahren bringt: Die stetig älter werdenden Rum-Anteile der Fässer geben dem fertigen Rum seine ganze Harmonie und Eleganz und machen eine Solera zum wertvollsten Besitz jedes Rum-Produzenten! Deshalb und wegen der hohen Kosten, die mit dem Aufbau einer Solera verbunden sind, verfügen nur die wenigsten Produzenten über mehr als eine Solera.

Aus der Natur dieses Systems ergibt sich nun die Schwierigkeit – oder vielmehr Unmöglichkeit, das Alter eines Solera-Rums exakt anzugeben: Der „Mutter-Rum“, der einen gewissen Teil des Fassinhalts ausmacht, wird von Jahr zu Jahr älter, dabei aber stetig mit jüngeren Destillaten vermischt – die Altersangaben für solche Rums sind deshalb mit Vorsicht zu genießen!

Tatsächlich enthält also zum Beispiel der 23 Jahre alte Zacapa Solera einigen Rum, der eben 23 Jahre in den Solera-Fässern verbringen durfte, teilweise sogar noch älteren Rum, da der Hersteller nicht jedes Jahr eine neue, um ein Jahr ältere, Edition auf den Markt bringen kann oder will. Zum größeren Teil besteht dieser Rum jedoch aus jüngeren Destillaten, die ein Mindestalter von etwa sechs Jahren aufweisen – entsprechend der sechsstöckigen Solera, aus welcher sie stammen.

Der Vorteil beim Solera-System

Der größte Vorteil des Solera-Systems ist tatsächlich die erhebliche Abkürzung der Alterung von Rum: Während ein im Einzelfass gereifter Rum von zum Beispiel 18 Jahren eben genau diese 18 Jahre Fasslagerung hinter sich hat, erreicht ein Solera-Rum ein vergleichbares Reifestadium bereits nach wenigen Jahren, da die älteren Rum-Anteile sich sehr segensreich auf Bouquet, Aroma und Geschmack der jüngeren Destillate auswirken.

Damit hat der Hersteller viele Jahre Zeit eingespart und kann gleichzeitig über lange Zeit hinweg einen Rum gleicher Qualität auf den Markt bringen – zu seinem eigenen Nutzen und zur Freude der immer zahlreicher werdenden Liebhaber hochwertiger Rums!

Rückgang bei den Naturkorken

Korkenhersteller würden Alternativen am liebsten streng unter Verschluss halten

NaturkorkenEs ist ruhiger geworden in Santa Maria de Lamas. Das kleine Städtchen in Portugal ist das Herz der internationalen Korkenproduktion.

Hier haben sie einst so gut wie alle ihre Verschlüsse bestellt; die großen und die kleinen Weingüter, die Spitzenwinzer der „alten“ Weinwelt und die Massenproduzenten aus Übersee. Doch vor allem aus Australien bleiben die Aufträge inzwischen aus.

Dort setzt man seit ein paar Jahren auf den Schraubverschluss. Immer mehr Länder tun es inzwischen den Australiern gleich. Doch der Schraubverschluss ist nicht die einzige ernstzunehmende Konkurrenz für die Firmen aus Santa Maria de Lamas.

„Braunes Gold“ werden die Korkeichen gern genannt.

Doch seit die Baumbestände etwas zurückgehen und schwarze Schafe mit schlechten Qualitäten einen schnellen Euro machen wollten, ist das Naturprodukt in die Diskussion geraten. Vor allem auf den jungen, enorm expandierenden Weinmärkten wie Australien und Neuseeland hatten die Winzer keine Scheu, neue Verschlüsse auszuprobieren.

Sie setzten zum Beispiel neben den Schraubverschlüssen auch Kronkorken ein. Das würde in einer traditionellen Weinregion in Frankreich sicherlich für eine Riesenaufregung sorgen, im entspannten Australien nimmt man es einfach als eine praktische, den Geschmack junger Weine nicht weiter beeinflussende Lösung hin.

Schraubverschluss für die WeinflascheDer Kronkorken ist in Europa (noch?) die Ausnahme, der Schraubverschluss dagegen befindet sich auf dem Vormarsch.

Vor allem junge sowie weibliche Konsumenten sind von der einfachen Handhabung begeistert, für sie ist der Schraubverschluss inzwischen sogar zu einem Verkaufsargument geworden.
Neben den Verschlusslösungen aus Metall gibt es auch noch weitere Varianten. So können Winzer sich zum Beispiel auch für einen Stöpsel aus Glas entscheiden.

Das gleiche System wurde auch aus Kunststoff ausprobiert, ist aber nur sehr selten anzutreffen. Der Verschluss, der dem Naturkorken bislang immer noch am nächsten kommt, ist der Kunstkorken.

Seit 2012 gibt es auch eine Handelskampagne im deutschen Einzelhandel, bei der sich unter anderem Kaufland, Mövenpick Wein und WIV AG sich für Naturkorken einsetzen.

Bitebox – Deine individuelle Lunchbox

Bitebox – einfach lecker, gesund und abwechslungsreich

Die richtige Mahlzeit für den Büroalltag zu finden, gestaltet sich oft schwierig. Während für die Mittagszeit zumindest noch eine Kantine oder Mikrowelle zur Verfügung steht, bleibt vielen beim Kaffee oder einer kleineren Pause nur der Griff zum Schokoriegel. Eine weitaus gesündere und praktischere Alternative bietet der Online-Shop „Bitebox“.
Big Bitebox
Das Konzept besteht aus kleinen Lunchboxen, die verschiedene getrocknete Früchte, Nüsse oder andere Knabberartikel enthalten. Diese Boxen können nicht nur individuell auf den eigenen Geschmack abgestimmt werden. So ist es beispielsweise möglich, zwischen verschiedenen Fruchtsorten zu wählen und diese um diverse Nüsse und Keime mit verschiedenen Würzungen zu ergänzen.

Darüber hinaus bietet das Konzept von Bitebox auch die Gelegenheit, auf verschiedene Bedürfnisse zu achten. Die Light-Boxen sind beispielsweise besonders im Rahmen einer Diät geeignet, während andere Mischungen besonders wenig Laktose oder Gluten enthalten.

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Der entscheidende Vorteil der Bitebox liegt neben der Vielfalt ihrer Variationen vor allem in den gesunden Auswirkungen. Nüsse und Früchte lassen den Blutzuckerspiegel mäßig ansteigen, sodass ein Sättigungsgefühl entsteht. Im Gegensatz zu Süßigkeiten hält die Sättigung relativ lange vor.
Des Weiteren bietet die Bitebox die Möglichkeit, die Empfehlung der „5 am Tag“, also des Verzehrs von fünf Portionen Obst und Gemüse, umzusetzen.

Ganz nebenbei und ohne viel Aufwand für Schälen und Entkernen können so Früchte gegessen werden. Zudem sind in den Nüssen und Früchten besonders viele Mineralstoffe und Vitamine enthalten. Dadurch wird die körpereigene Abwehr gestärkt und stressige Situationen im Arbeitsalltag sind leichter zu bewältigen.
Mit der Bitebox werden also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Neben einem leckeren Snack für zwischendurch wird Rücksicht auf die eigene Gesundheit genommen.

Bitebox Survival Food

Bestellvorgang

Bei der Bestellung der Bitebox bieten sich mehrere Möglichkeiten, die individuell auf die Bedürfnisse eines jeden eingehen. Als Geschenk für Mitarbeiter und Freunde eignet sich beispielsweise ein Gutschein für den Online-Shop. Einzelpersonen können diesen Gutschein dann zum Kauf der wöchentlichen Bitebox einsetzen.

Im Rahmen diesen Angebots wird jede oder jede zweite Woche ein Paket mit vier verschiedenen Boxen geliefert, wobei das Abonnement jederzeit gekündigt werden kann. Für größere Gruppen eignen sich wiederum die Mengenbestellungen, welche mehrere Pakete einschließen. Als größer angelegtes Projekt für ein ganzes Team oder eine Firma steht die Big Bitebox zur Verfügung, welche 90 verschiedene Sorten liefert. Diese können über die Nachbestellung von Snackschalen wieder aufgefüllt werden.

Amazon Lebensmittel: Test & Erfahrungsbericht

Seit dem 01. Juli 2010 bietet das weltgrößte Online-Versandhaus nun auch Lebensmitteln an. Zusammen mit diversen Handelspartnern ist es nun also auch möglich Nahrungsmittel inkl. Getränke über das Versandhaus zu bestellen.

Wer bei Amazon Lebensmittel von unterwegs bestellen möchte, kann dies ganz bequem über die Smartphone-Applikation erledigen.

Amazon Lebensmittel

Produktvielfalt, Angebot & Preise für Lebensmittel bei Amazon

Das Angebot des Online-Versandhauses ist groß. Gemeinsam mit rund 60 Handelspartnern vertreibt Amazon.de die verschiedensten Nahrungsmittel und Getränke. Anders als in anderen Online-Supermärkten ist es bei Amazon Lebensmittel etwas schwieriger die Produkte zu finden. Die Kategorien sind unübersichtlicher angeordnet und so ist es für den Verbraucher schwierig, sich in den rund 25 Kategorien zu Recht zu finden. Die Auswahl ist groß und reicht von Gemüsekonserven, über Fisch und Fleisch bis hin zu Wein, Kaffee und diversen Snacks.

Bei der Suche unserer ausgewählten Testprodukte wurde schnell klar, dass es schwieriger war alle gewünschten Produkte zu finden. Letztendlich konnten nur drei der acht Produkte bei Amazon Lebensmittel gefunden werden. Selbst das einfache Mineralwasser war im Online-Versandhaus nicht zu finden.

Schaut man sich dann noch den Preis an fällt auf, dass die Einzelpreise dann auch noch höher sind als bei den Konkurrenzshops. Außerdem war es nicht möglich die drei vorhandenen Produkte bei ein und demselben Handelspartner zu bestellen, sodass bei drei verschiedenen Anbietern bestellt werden musste. Durch die erhöhten Preise und die teilweise doppelt und dreifach anfallenden Versandkosten, lohnt sich im Vergleich zum Supermarkt um die Ecke, der Einkauf bei Amazon Lebensmittel nicht.

Liefergebiet & Lieferung

Wie auch für alle regulären Warenbestellungen bei Amazon.de kann auch für die Bestellung von Lebensmittel und Getränken alle üblichen Amazon-Versand-Services in Anspruch genommen werden. So besteht die Möglichkeit die Lebensmittel per Overnight Express oder Prime-Mitglied zu bestellen. Dabei kommt es natürlich immer darauf an von wo genau die Lebensmittel kommen (Amazon direkt oder aber von einen der 60 Handelspartner). Ein Versand der Lebensmittel ist bei Amazon.de gegen einen entsprechenden Versandkostenzuschlag sogar weltweit möglich.

Versandkosten

Die Versandkosten der Lebensmittel bei Amazon richten sich immer ganz nach Handelspartner. Kommen die Lebensmittel direkt von Amazon.de besteht die Möglichkeit als Prime-Mitglied die Versandkosten zu umgehen, ab einem Warenwert von 20 Euro ist der Versand für jedermann kostenlos.

Die anderen Handelspartner von Amazon berechnen allerdings individuell ihre eigenen Versandkosten. So kann es schon mal passieren, dass man während seines Lebensmitteleinkaufs mehrere Male Porto zahlen muss, da die gewünschten Produkte von verschiedenen Anbietern kommen. Besondern deutlich wurde dies bei unseren Testprodukten. Von unseren acht ausgewählten Produkten, waren gerade mal drei bei Amazon Lebensmittel erhältlich. Diese Produkte waren dann auch nur bei drei verschiedenen Handelspartnern vorrätig, sodass die Gesamtkosten für Porto ganze 10,87 Euro betrugen.

Zahlungsmöglichkeiten

Als Zahlungsmöglichkeiten bietet Amazon Lebensmittel alle regulären Zahlungsvarianten an, die es auch sonst bei Amazon gibt. Zur Auswahl steht dort beispielsweise der Bankeinzug, Zahlung mit Kreditkarte, Zahlung mit der Amazon.de VISA Karte und Zahlung auf Rechnung für Lieferadressen innerhalb Deutschlands und Österreichs.

Saymo.de: Test & Erfahrungsbericht

Der Online-Supermarkt Saymo.de wurde 2009 gegründet. Mittlerweile bietet Saymo seinen Kunden sogar eine Smartphone-App, mit der sich auch problemlos von unterwegs über iPhone, iPad, Android- oder Windows-Phone Shoppen lässt.

Saymo.de vertreibt seine Lebensmittel auch über Amazon Lebensmittel. Mit der Best-Price-Garantie bietet Saymo.de seinen Kunden einen ganz besonderen Service: findet man ein Produkt online zu einem günstigeren Preis, geht der Online-Shop mit seinem Preis runter.
Einen Mindestbestellwert gibt es bei nicht und bei Bedarf wird auch gerne an Packstationen geliefert. Möchten man nach der ersten Bestellung oder bereits während des ersten Besuchs aus Saymo.de Verbesserungsvorschläge oder Feedback geben, wird dies sogar mit einem Einkaufsgutschein belohnt.
Saymo.de verfügt außerdem über eine Service- und Bestellhotline.
Saymo.de - Lebensmittelshop

Produktvielfalt, Angebot & Preise

Saymo.de bietet seinen Kunden viele Produkte aus den Kategorien Drogerieartikel und Lebensmittel. In den Bereichen Asia, Bio & Wellness, Feinkost & Lebensmittel, Gewürze, Haustierbedarf, Kaffee, Reinigungsmittel, Spirituosen, Süßwaren und Tee lässt sich schnell und übersichtlich nach den gewünschten Produkten suchen. Außerdem besteht die Möglichkeit nach Ländern einzukaufen. Klickt man auf kleine Fähnchen der entsprechenden Länder, wird man zu den jeweiligen Spezialitäten geleitet und kann diese dann beliebig in seinen Warenkorb verschieben. Leider war es nur möglich zwei unserer acht ausgewählten Produkte im Online-Shop zu finden.
Außerdem bietet Saymo.de die sogenannte Best-Price-Garantie an. Das bedeutet, dass wenn man ein Artikel auf einer anderen deutschen Internetseite zu einem günstigeren preis findet, Saymo.de das Produkt zu einem günstigerem Angebot verkauft.

Liefergebiet & Lieferung

Saymo.de arbeitet mit den Versanddienstleistern Deutsche Post DHL und DPD zusammen. Bestellungen verlassen bei Saymo.de an fünf Tagen der Woche das Lager. Samstags, Sonntags sowie an Feiertagen werden keine Waren verschickt. Auf Saymo.de spricht der Anbieter von einer Lieferzeit von zwei bis fünf Werktagen innerhalb Deutschlands. Saymo.de liefert aber auch in ausgewählte europäische Länder wie zum Beispiel England, Italien, Spanien und Griechenland.

Versandkosten

Für den deutschlandweiten Versand berechnet der Online-Supermarkt eine Versandkostenpauschale von fünf Euro. Die Versandkostenpauschale ist unabhängig von der Menge oder dem Gesamtwarensumme. Für den Versand in ausgewählte europäische Länder berechnet Saymo.de höhere Kosten die von 15,90 Euro bis zu 29,90 Euro reichen.

Zahlungsmöglichkeiten

Bei Saymo.de werden vier verschiedene Zahlungsmöglichkeiten akzeptiert. Zum einen wird der Online-Zahlungsservice PayPal angeboten. Mit Hilfe der Zugangsdaten ihres regulären Online-Banking-Konto ist außerdem auch die Bezahlung per Sofortüberweisung.de möglich. Vorausgesetzt die Zahlungsmethode wird von der zuständigen Bank akzeptiert. Entscheidet man sich für die vorab Überweisung/Vorkasse wird die Ware direkt nach Geldeingang versendet. Zu guter Letzt besteht noch die Möglichkeit die Bestellung per Rechnungskauf mit paymorrow zu bezahlen. Ihnen wird lediglich eine Gebühr von 4,5 % des Gesamtwarenwertes berechnet.

Unsere Bewertung:
4 von 5 Sternen
Saymo.de Zum Shop von Saymo.de

Lebensmittel.de: Test & Erfahrungsbericht

Lebensmittel.de wurde von Andreas Prüfer gegründet. Mittlerweile gehören ihm auch 90 Prozent des Gourmetversands Gourmondo.de.

Der Online-Supermarkt verfügt über eine Servicehotline die Montags bis Freitags von acht bis 20 Uhr und Samstags von neun bis 17 Uhr besetzt ist. Hat man also Fragen zur Bestellung oder andere Anliegen ist das kein Problem.

Wer sich mit dem Bestellen über das Internet schwer tut, dem bietet Lebensmittel.de auch eine Bestellhotline hat. Außerdem gibt es bei Lebensmittel.de keinen Mindestbestellwert und ab 40 Euro ist der Versand sogar kostenlos.

lebensmittel-startseite

Produktvielfalt, Angebot & Preise

Lebensmittel.de bietet derzeit mehr als 24.000 verschiedene Produkte zum Verkauf an. Man kann zwischen den Kategorien Backwaren, Feinkost, Fisch, Wurst & Fleischwaren, Obst & Gemüse, Süßwaren & Knabberartikel, Tiefkühlartikel, Getränke, Wein & Spirituosen, Kaffee und Tee wählen. Auch die Kategorien bewusste Ernährung, BIO & Fair Trade, Büroartikel & Schreibwaren, Gourmetartikel, Haushaltsartikel & Drogerie, internationale Spezialitäten, Party- & Saisonartikel sowie Tiernahrung & Zubehör gehören zum Sortiment.

Die Produktvielfalt ist bei Lebensmittel.de sehr groß und die übersichtlich gegliederten Kategorien machen es einfach, schnell die passenden Produkte zu finden. Was für einige Verbraucher von Vorteil sein kann ist die Kategorie „Internationale Spezialitäten“. So hat man die Möglichkeit bei seinem regulären Lebensmitteleinkauf auch einmal ausländische Spezialitäten auszuprobieren.

Wir haben uns das Sortiment einmal näher angesehen und die Verfügbarkeit sowie die Preise ausgewählter Produkte angesehen:

Der Online-Supermarkt bietet zusätzlich auch noch ein Lebensmittel.de-Abo an. Die Liste der gelieferten Artikel des Abos kann man sich individuell zusammenstellen und auch das Lieferintervall selbst festlegen. So kann man selbst bestimmen ob die ausgewählten Artikel für das Abonnement alle 14 Tage, jeden Monat, jeden zweiten, jeden dritten oder jeden sechsten geliefert werden. Für Abo-Lieferungen mit einem Bestellwert von über 20 Euro entfallen die regulären Versandkosten von 4,90 Euro. Bei dem Abonnement gibt es keine Mindestlaufzeit, sodass man es jederzeit stornieren kann.

Liefergebiet & Lieferung

Alle Bestellungen, die werktags noch vor Mitternacht bei Lebensmittel.de eingehen, werden innerhalb des nächsten Tages versendet. Bestellungen aus den Städten der Online-Liste auf Lebensmittel.de die vor sieben Uhr getätigt werden, verlassen noch am selben Tag das Lager des Online-Anbieters.

Versendet wird bundesweit und auch in verschiedene europäische Länder. Der Online-Supermarkt arbeitet mit Logistikpartner wie DHL, HMS oder DPD zusammen. Wohin geliefert wird entscheidet der Verbraucher komplett selbst, egal ob nach Hause oder aber direkt ins Büro. In Berlin gibt es zusätzlich noch die Möglichkeit eine Wunschzeit für die Anlieferung der Produkte anzugeben. So entfällt die Ungewissheit wann die Ware ankommen wird.

Versandkosten

Der Online-Supermarkt versendet seine Produkte bundesweit mit einer Versandkostenpauschale von 4,90 Euro bei einem Bestellwert unter 40 Euro. Liegt der Bestellwert über 40 Euro entfallen die Versandkosten komplett. Dasselbe gilt auch für Bestellungen über 10 Euro in den Städten Berlin und Dresden. Dort werden die Bestellungen nämlich über einen persönlichen Lieferanten ausgeliefert.

Für den Versand kühlpflichtiger Produkte werden zusätzlich 4,90 Euro berechnet. Der Grund: Die gekühlten oder tiefgekühlten Produkte werden in einer speziellen Freshbox® mit Trockeneis geliefert, um die Haltbarkeit der Lebensmittel zu gewährleisten. Bei Berechnung höherer Versandkosten liefert Lebensmittel.de auch ins Ausland. So ist es bei 25 Euro Versandkosten pro angefangene 25 Kilogramm beispielsweise kein Problem, sich die Produkte nach Spanien oder Italien liefern zu lassen.

Zahlungsmöglichkeiten

Als Zahlungsmöglichkeiten stehen den Kunden von Lebensmittel.de Sofortüberweisung, PayPal, Bankeinzug, Vorkasse, Kreditkarte und Nachnahme zur Verfügung. Bei Waren die dem Jugendschutz unterliegen, ist die Bezahlung mit PayPal allerdings nicht möglich. I bestimmten Städten besteht auch die Möglichkeit Bar und per Terminal (EC-Cash/Maestro mit Pin, Kreditkarte) direkt beim Auslieferer zu bezahlen.

myTime.de: Test & Erfahrungsbericht

myTime.de ist ein Online-Supermarkt mit über 25.000 verschiedenen Produkten im Angebot. Die Lebensmittelpakete werden aus dem unternehmenseigenen Verbrauchermarkt familia-XXL in Oldenburg von der Deutschen Post DHL bundesweit versendet.

Mit der myTime.de-App lässt sich auch bequem und zeitsparend über das iPhone oder Android Lebensmittel und Co bestellen. Auch die Festlegung eines Wunschtermins für die Lieferung der bestellten Waren ist bei myTime.de möglich. Kennenlernvideos vereinfachen den Besuchern von myTime.de den ersten Einstieg in den Online-Supermarkt.

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Produktvielfalt, Angebot & Preise

Bei myTime.de gibt es über 25.000 Artikel aus den Bereichen Lebensmittel und Drogerie. Der Online-Supermarkt bietet ein breit gefächertes Produktsortiment mit günstigen Preisen. Neben Lebensmitteln und Drogerieartikeln bietet myTime.de auch Tiernahrung, Schreibwaren, Haushaltsgeräte oder Wohnaccessoires an. Unsere ausgewählten Testprodukte waren alle im Online-Shop zu finden und die Zwischensumme der Waren war bei myTime.de die Niedrigste.

Liefergebiet & Lieferung

myTime.de liefert ihre Waren deutschlandweit aus. Ein Versand ins Ausland wird derzeit nicht angeboten. Nach Versand der Ware, lässt sich der aktuelle Lieferstatus jederzeit mit der DHL-Paketverfolgung nachvollziehen. Enthält die Bestellung Frischprodukte (das heißt gekühlte oder tiefgekühlte Produkte) bietet myTime.de kostenfrei die Option eines Wunschliefertermins an. Bei allen anderen Bestellungen werden dafür zusätzlich 4,99 Euro berechnet.

Des Weiteren versendet myTime.de Bestellungen mit Frischprodukten immer per Expresszustellung. Um die Frischprodukte möglichst frisch zu halten werden sie in speziellen Kühl- und Tiefkühlboxen versendet. Für diese Boxen berechnet myTime.de fünf Euro Pfand. Nach Erhalt der bestellten Ware können die Boxen kostenlos zurückgeschickt werden und der Pfandbetrag von fünf Euro wird einem per Gutschein gutgeschrieben. Auch anderes Verpackungsmaterial kann bei Bedarf kostenfrei an myTime.de zurückgesandt werden. So entfällt lästiger Abfall.

Eine Besonderheit gibt es für die Stadt Köln. Dort bietet myTime.de nämlich auch einen Feierabend-Versand an. Zur Auswahl stehen zwei Zeitfenster: 18 bis 20 Uhr oder 20 bis 22 Uhr. Wird die Bestellung noch vor neun Uhr getätigt, wird das Paket noch am selben Tag geliefert.

Versandkosten

Umso mehr man bei myTime.de bestellt desto weniger Versandkosten bezahlt man. Bis zu einem Warenwert von 25 Euro bezahlt man 4,99 Euro Porto, bis 65 Euro sind es nur noch 2,99 Euro und ab einem Bestellwert von über 65 entfallen die Versandkosten komplett. Ist eine Spätzustellung zwischen 17 und 22 Uhr erwünscht, berechnet der Versandhandel noch einmal eine zusätzliche Gebühr von zehn Euro. Außerdem wird bei der Bestellung von Frischprodukten ein Frischeaufschlag von maximal 4,99 Euro erhoben. Diesen Frischeaufschlag kann man auch bis auf null Euro reduzieren. Je mehr Frischprodukte in der Lieferung enthalten sind, desto geringer wird der Frischeaufschlag. Ab 50% Füllgrad entfällt der Zuschlag sogar ganz.

Zahlungsmöglichkeiten

Als Zahlungsmöglichkeiten stehen dem Verbraucher bei myTime.de vier verschiedene Varianten zur Verfügung. Zum einen besteht die Möglichkeit die Waren per Nachname direkt bei der Lieferung zu zahlen. Hierbei fällt allerdings eine zusätzliche Gebühr von zwei Euro an. Außerdem besteht noch die Möglichkeit mit PayPal, Kreditkarte (MasterCard, VISA oder American Express) und Sofortüberweisung zu bezahlen.